{"id":32452,"date":"2021-09-14T09:42:44","date_gmt":"2021-09-14T07:42:44","guid":{"rendered":"https:\/\/yachtskipper.eu\/meuterei-gibts-auch-im-21-jahrhundert\/"},"modified":"2024-07-23T10:27:22","modified_gmt":"2024-07-23T08:27:22","slug":"meuterei-gibts-auch-im-21-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/meuterei-gibts-auch-im-21-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Y7 &#8211; Yacht\u00fcberf\u00fchrung mit Hindernissen&#8230;"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:104%;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>&nbsp;<\/p>\n<p><img class=\"lazyload\" decoding=\"async\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yachtueberfuehrung-Y7-3.jpg\"><\/p>\n<p><strong>Yacht\u00fcberf\u00fchrung einer Y7 (70 Fu\u00df) von Greifswald nach Palma de Mallorca. <\/strong><\/p>\n<p>Skipper: Rainer Holtorff<\/p>\n<p>(Namen der restlichen Crew ge\u00e4ndert):<\/p>\n<p>Co-Skipper: Jan Behrens<\/p>\n<p>Deckhand: Sven Dose<\/p>\n<p>Crew: Frederick Labrenz<\/p>\n<p>Crew: Peter Hinrichs<\/p>\n<p>Normalerweise stelle ich meine Crews bei Yacht\u00fcberf\u00fchrungen aus mir bekannten oder befreundeten Kollegen und Mitseglern zusammen. Hier musste ich, aufgrund des knappen Vorlaufs und der Dauer des Einsatzes, Crewmitglieder anheuern, die ich zwar kannte, mit denen ich aber noch nie zuvor an Bord war. <strong>Sven Dose<\/strong> wurde mir sogar als Werftmitarbeiter vorgegeben, ich war allerdings im Vorfeld vor ihm gewarnt worden.<\/p>\n<p>Der Anfang des T\u00f6rns bis Holland war durch die Inbetriebnahme und Bew\u00e4ltigung menschlicher und technischer Probleme gepr\u00e4gt. In Kiel gab es deshalb einen Technikertermin und einen Crewwechsel: Das AIS lief nicht und der Einhandsegler Peter Hinrichs, der sich als zu schwierig herausgestellt hatte, ging und Frederick Labrenz kam an Bord. Co-Skipper Jan Behrens und ich arbeiteten bis dahin gut zusammen. Mein Verh\u00e4ltnis zu &laquo;Werftmann&raquo; Sven Dose war von Anfang an schwierig. Einerseits brachte er als am Bau Beteiligter Kompetenzen und Kontakte mit, die wichtig waren, andererseits versuchte er von Anfang an Dinge anzuordnen, ohne dass vorher auch nur dar\u00fcber gesprochen wurde. Als wir zum Beispiel in Cuxhaven einliefen sagte er: \u201e<em>Wir machen erst an der Tankstelle fest!<\/em>\u201c. F\u00fcr einen Schiffsf\u00fchrer eine sonderbare Anweisung: Es mag vom Ablauf her ja sinnvoll sein, erst an der Tankstelle festzumachen, aber es ist doch letztlich nicht seine alleinige Entscheidung \u2013 wenn \u00fcberhaupt. Oder in Bremerhaven, als er sagte: \u201e<em>Wenn das AIS immer noch nicht funktioniert, fahren wir ohne AIS auf die Nordsee raus!\u201c<\/em> Am Ende h\u00e4tte nicht er, sondern ich die Konsequenzen zu verantworten gehabt. In diesem Fall haben wir es zum Gl\u00fcck anders gemacht; auf der Nordsee herrschte dicker Nebel.<\/p>\n<p>Sven Dose bestand auf einem Doppelwachensystem, weil sie \u201e<em>es immer so gemacht haben<\/em>\u201c. Auch bei Flaute, besten Sichtbedingungen und wenig Verkehr, was f\u00fcr mich bei Langfahrt sinnlos ist. Doppelte, also nicht den Verh\u00e4ltnissen angepasste, h\u00e4ufige Wachen verschlechtern den Ruhehaushalt der gesamten Crew, weil sich die Freiwachen verk\u00fcrzen.<\/p>\n<p>Jan Behrens, der den Doppelwachenmodus nun auch wollte, ging mit Sven Dose in die Wache. Von da an verbrachten die beiden viel Zeit miteinander. Dies nicht abgestellt zu haben, und nicht gesehen zu haben, was daraus werden kann, kann man mir auf jeden als Fehler ankreiden.<\/p>\n<p>Ab Scheveningen hatten wir die gr\u00f6bsten Kinderkrankheiten der Neuyacht beseitigt und konnten uns auf die Fahrt konzentrieren. Wir liefen Brest an, \u00fcberquerten die Biskaya, segelten an der portugiesischen K\u00fcste nach S\u00fcden.<\/p>\n<p>Beim Segelsetzen und Bergen hatte Sven von Anfang an den Hut auf, was f\u00fcr mich in Ordnung war &#8211; er hatte schon ein Axxon-Rigg mit zusammengebaut, kannte den hydraulischen Rollbaum und das Segelsetzen auf dieser Yacht von uns allen am besten. Was mich wunderte: Er bestand darauf, dass das Setzen eines Bullenstanders nicht vorgesehen war und lehnte jede Art der Improvisation ab.<\/p>\n<p>Die Segelman\u00f6ver unter seiner Anleitung liefen korrekt ab, es hat aber auch Fehler gegeben:&nbsp;Vor Portugal klagte Mitsegler Frederick an der Winsch am Ende des Gro\u00dfsegelsetzens \u00fcber viel zu hohe Fallspannung. Stefan gab Frederick Order die Elektrowinsch weiter drehen zu lassen, da das Vorliek noch immer nicht stramm genug durchgesetzt war. Frederick tat es auch, meldete aber wegen der Fallspannung erneut Bedenken an. Stefan forderte ihn auf weiterzumachen. Augenscheinlich war das Vorlieb ja noch schlaff. Was Stefan \u00fcbersehen hatte: Die Hilfsleinen weiter achtern, das Dreieck aus Dyneemaleinen, das den Gro\u00dfbaum bei Motorfahrt vom Schwingen abhielt, stand voll unter Spannung. Als diese Verbindung schlie\u00dflich brach schoss der riesige Baum nach oben.<\/p>\n<p>Um Wasser zu tanken wollten wir in Cascais festmachen. Obwohl das Heckstrahlruder schon in Deutschland seinen Betrieb quittiert hatte waren mir die Hafenman\u00f6ver bisher gut gelungen, und so war ich trotz des kr\u00e4ftigen Seitenwinds zuversichtlich, das mir der L\u00e4ngseitsanleger keine Probleme bereiten w\u00fcrden. Jetzt aber kam ich mit dem Handling der Yacht in Schwierigkeiten (ohne Gefahr f\u00fcr das Schiff &#8211; wir hingen einfach nur nach Lee an der Steuerbord-Achterleine).&nbsp;Um uns aus dieser Lage wieder zu befreien und sicher zu gehen, dass nichts passieren w\u00fcrde, gab ich Stefan das Kommando, sofort, an einer bestimmten Stelle einen Kugelfender auszubringen. Er rief: \u201eDort h\u00e4ngt doch schon ein Fender!\u201c Ich wiederholte die Order; sah ich doch an jener Stelle die Dringlichkeit f\u00fcr einen dickeren Fender. Sven kam dem nicht nach. Als die von mir bef\u00fcrchtete Situation eintrat und das Schiff die Pier zu rammen drohte, eilte Frederick mit dem Kugelfender herbei und wendete damit den Schaden ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte Sven Dose an dieser Stelle vielleicht schon von Bord schicken m\u00fcssen. Denn die n\u00e4chste bezeichnende Situation mit ihm und Dauer-Wachpartner Behrens trat schon einen Tag sp\u00e4ter, westlich der Stra\u00dfe von Gibraltar auf: Die Yacht, genauer ihre Ruder wurden mitten in der Nacht von Orcas angegangen. Wachf\u00fchrer und Co hielten es aber nicht f\u00fcr n\u00f6tig, mich zu wecken, obwohl ich durch einige Passagen in diesem Seegebiet die Thematik gut kannte. Um Schaden vom Schiff abzuwenden sieht eine Anweisung der K\u00fcstenwache ja zum Beispiel vor, alle Elektronik auszuschalten und die Ruder nicht festzuhalten. Dies wurde aber nicht getan.<\/p>\n<p>Dose hat schon fr\u00fch immer mal wieder die Nase ger\u00fcmpft und Stimmung gegen mich gemacht. Aber inzwischen hatte sich seine bullige, aufm\u00fcpfige Art auch auf Wachpartner Behrens \u00fcbertragen, der mich nun auch mit Distanz betrachtete, vielleicht aus Kalk\u00fcl, weil er sich Hoffnung auf eine Zusammenarbeit mit der Werft machte, oder einfach nur aus Schw\u00e4che, ich wei\u00df es nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum offenen Bruch kam es auf jeden Fall im Hafen von Puerto Ban\u016bs, wo wir einlaufen mussten, weil wir weder in Cascais noch in Gibraltar einen Tropfen Wasser bekommen hatten. Der Wind stand auf den engen Hafen mit \u00fcber 20 Knoten voll auflandig. Ich gestehe, ich war angespannt. Nach den Kapriolen beim Anlegen in Cascais war ich ja auch gewarnt, wie schnell man mit dieser Yacht bei Seitenwind in Schwierigkeiten geraten konnte. Zur Sicherheit sprach ich mit dem Marina-B\u00fcro per Telefon das Prozedere ab. Man versprach mir folgenden Ablauf: Der Kontakt zu einem Marinero w\u00fcrde \u00fcber den Arbeitskanal kurz vor der Einfahrt \u00fcber Funk hergestellt. Dieser w\u00fcrde dann am Empfangssteg bereitstehen, um uns den Platz zuzuweisen. Lieber w\u00e4re mir noch ein Dingi gewesen, denn das Bugstrahlruder l\u00e4sst sich ja offensichtlich nur kurz einsetzen.<\/p>\n<p>Als wir da waren, versuchte ich mehrfach auf dem Funkkanal der Marina anzurufen, doch es kam keine Antwort. Als wir am Reservierungssteg vorbeifuhren, war auch von dem versprochenen Marinero nichts zu sehen. Ich rief her\u00fcber, denn am Tankh\u00e4uschen stand eine T\u00fcr offen. Das war Sven Dose anscheinend zu viel, der ging mich an, ich solle hier nicht \u201erumbr\u00fcllen\u201c und \u201emal runterkommen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen weise ich Frederick beim Ablegen darauf hin, dass eine Leine, in die ich mit einem 35 Tonnen-Schiff eindampfen will, nicht aus der Hand gefahren werden kann. Weil Frederick sich uneinsichtig zeigt, und die Leine weiter in der Hand beh\u00e4lt, werde ich mitten im Man\u00f6ver laut. Daraufhin geht mich Sven Dose erneut scharf an, bezeichnet mich nach der Ausfahrt als \u201eschlechtesten Skipper\u201c, den er kennt. Macht mich allein daf\u00fcr verantwortlich, dass wir am Tag zuvor in Gibraltar nirgendwo Wasser bekommen haben, das \u201eh\u00e4tte ich doch vorher wissen m\u00fcssen\u201c. Co-Skipper Behrens, der \u00fcber den gesamten T\u00f6rnverlauf bis jetzt noch kein einziges Mal mit offener Kritik zu mir gekommen war, f\u00e4llt in den Tenor ein, ruft, es sei \u201eunter aller Kanone, was ich hier abliefere\u201c. Als ich von ihm wissen m\u00f6chte, welche Punkte es denn genau seien, kommt nichts von ihm.<\/p>\n<p>Dose k\u00fcndigt an, nach der Reparaturpause auf Mallorca nicht mehr mit mir nach Italien weiterfahren zu wollen. Die Stimmung an Bord ist im Eimer, irgendwie geht es zwar weiter, doch auch die Meuterei setzt sich fort:<\/p>\n<p>Aufgrund der Windvorhersage setze ich einen Wegpunkt 30 Meilen \u00f6stlich vom Kap Palos. Denn ich wei\u00df: Nur mit diesem \u00f6stlichen Abstand w\u00fcrden wir s\u00fcdwestliche Winde nutzen k\u00f6nnen, ansonsten m\u00fcssten wir durch Flaute und Gegenwind motoren. Jeder an Bord hat auch selbst ein Smartphone mit Wetterberichten und m\u00fcsste diesen Zusammenhang eigentlich verstehen. Als ich jedoch nach der Freiwache aus der Koje komme, ist das Ufer nah: Dose und Behrens haben den Kurs vor Stunden eigenm\u00e4chtig ge\u00e4ndert und sind am Ufer geblieben. Die Folge: Zun\u00e4chst Flaute und bis in die Nacht hinein Gegenwind.<\/p>\n<p>Auf dem Weg nach Mallorca, kurz hinter Ibiza der letzte <em>Geniestreich<\/em> von Dose. Mit dem Regen f\u00e4llt Saharastaub auf das Deck. Dose und Behrens legen los, rei\u00dfen auch Frederick trotz Schlafmangels mit, f\u00fcr eine Stunde das gesamte Deck zu schrubben. Ich habe nichts gegen ein sauberes Boot, habe aber auch genug Wash-Downs hinter mir, um zu wissen: Es bringt nichts, wenn es 5 Minuten sp\u00e4ter wieder Staub regnet. Und so kam es auch. Noch bevor wir Mallorca sehen konnten, war die Yacht wieder rot.<\/p>\n<p>Mitten am Nachmittag festgemacht in Palma, bei 35 Grad Celsius, stehender Luft und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit wird das Deck erneut gewaschen und geputzt. Wieder mit vollem Einsatz. Der n\u00e4chste Schauer kam nur ein paar Stunden sp\u00e4ter und war beim Putzen schon abzusehen gewesen.<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>Ich f\u00fchre Yachten nicht wie ein Milit\u00e4rschiff, sondern arbeite mit den Kompetenzen meiner (m\u00f6glichst) intelligenten Mitsegler, um bei Yacht\u00fcberf\u00fchrungen zum besten Ergebnis zu kommen.&nbsp;Diesen Freiraum kann man manchen Leuten anscheinend nicht zugestehen. <strong>Sven Dose<\/strong> wurde bisher wohl eher an kurzer Leine gef\u00fchrt. Falls er als \u201eAufpasser der Werft\u201c eingesetzt worden war, hat der Fehler schon in der Grundkonstellation bestanden. So etwas kann man vielleicht mit einem Greenhorn, aber nicht mit einem erfahrenen Skipper machen. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frederick Labrenz<\/strong> hat sich bis zuletzt neutral verhalten. Ein angenehmer, zur\u00fcckhaltender Mitsegler, der zu allen ein gutes Verh\u00e4ltnis suchte. Er berichtete mir, dass Dose und Behrens ab einem bestimmten Zeitpunkt deutlich freundlicher zu ihm wurden, w\u00e4hrend sie ihn vorher eher barsch behandelt hatten. Man kann dar\u00fcber spekulieren, was hinter diesem Wandel steckte.<\/p>\n<p><strong>Jan Behrens<\/strong> ist f\u00fcr mich eine fragw\u00fcrdige Gestalt. Der als Co-Skipper Angeheuerte, wendet sich ohne Vorwarnung von mir ab und ordnet sich der Deckhand unter. aus Kalk\u00fcl? Aus Schw\u00e4che? Seine Freundlichkeit erscheint mir im Nachhinein jedenfalls verlogen. Anstand und Integrit\u00e4t sind ihm anscheinend fremd.<\/p>\n<p>Rainer Holtorff, Hamburg, Juni 2021<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">Photo: J.Nobre, R. Holtorff<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die zu \u00fcberf\u00fchrende Yacht im Hafen von Brest\/Frankreich<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":37154,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[223],"tags":[412,413,414],"class_list":["post-32452","post","type-post","status-publish","format-image","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized-no","tag-meuterei-no","tag-professionelle-yachtueberfuehrung-no","tag-y7-no","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=32452"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32452\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":46890,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/32452\/revisions\/46890"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=32452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=32452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/no\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=32452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}