{"id":32493,"date":"2019-09-06T10:59:45","date_gmt":"2019-09-06T08:59:45","guid":{"rendered":"https:\/\/yachtskipper.eu\/17054-2\/"},"modified":"2022-05-23T10:10:47","modified_gmt":"2022-05-23T08:10:47","slug":"walkollision-bei-yachtueberfuehrung-mitten-auf-dem-atlantik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/fr\/walkollision-bei-yachtueberfuehrung-mitten-auf-dem-atlantik\/","title":{"rendered":"Kollision mit einem Wal: Transatlantik Yacht\u00fcberf\u00fchrung Catania 431, USA-Portugal, August 2019"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Yacht\u00fcberf\u00fchrung Transatlantik. Position 38 Grad 27 Nord und 16 Grad 13 West (etwa 370 Seemeilen westlich von Lissabon) 25. August 2019. &nbsp;Von Rainer Holtorff (Skipper der Catana 431)<\/strong><\/p>\n<p>Es war kurz vor Sonnenuntergang. Das Essen stand bevor. Es war meine Wache. Der Nordnordost wehte mit 6 Windst\u00e4rken, lie\u00df drei Meter Wellen auf uns zurollen. Wir hatten auf das 2. Reff im Gro\u00df reduziert, das Vorsegel nur halb drau\u00dfen. Wir kamen gut voran, immer wieder scho\u00df die Logge auf \u00fcber 10 Knoten hoch.<\/p>\n<p>Wir hatten Nantucket vor \u00fcber 3 Wochen verlassen, die Azoren vor 3 Tagen. Seitdem hatten wir jede Menge Wind gehabt, \u00fcberwiegend von vorn. Es gab keinen Schiffsverkehr. Vor uns war au\u00dfer Wellen nichts zu sehen.<br \/>\nAus dem Nichts tat es einen Schlag. Wir hatten viele Schl\u00e4ge von Wellen bekommen auf diesem T\u00f6rn, doch dieser war dumpfer, gewaltiger. Der Steuerbordbug wurde angehoben und senkte sich wieder. Alle st\u00fcrzten ins Cockpit und sahen das riesige Tier in unserem Heckwasser. Ein Pottwal. Quer zum Schiff. Er blies immer wieder aus, wirkte angeschlagen, getroffen. F\u00fcr eine Sekunde dachte ich, wir k\u00f6nnten zur\u00fcckfahren. Aber was konnten wir tun? Und was w\u00fcrde der Wal uns tun? Schon verschwand er achteraus, die Yacht hatte wieder Fahrt aufgenommen, entfernte sich mit uns. Wir rannten nach vorn, um zu sehen, ob der Rumpf besch\u00e4digt war, konnten nichts erkennen. Schauten in die Vorpiek, doch die war trocken. Wir setzten uns hin und a\u00dfen. Erst w\u00e4hrend der Mahlzeit fiel mir ein, dass wir zwar am Bug nachgesehen hatten &#8211; aber vielleicht war ja auch was am Heck &#8211; Ich kontrollierte den Maschinenraum an Steuerbord und musste zu meinem Schrecken feststellen, dass das Wasser bereits um die Maschine herum schwappte. Obwohl die Bilgepumpe auf vollen Touren lief, begann das Wasser dort unten zu steigen. Wir reinigten den Filter, aber es brachte nichts: Die Pumpe lief hei\u00df, schien nichts mehr zu f\u00f6rdern. Wir hofften, dass das Wasser nur bis zur \u00e4u\u00dferen Wasserlinie steigen w\u00fcrde, doch es stieg h\u00f6her. Wir bemerkten, dass es durch Kabeldurchl\u00e4sse, etwa einen halben Meter vom Boden, in den vorderen Teil des Schwimmers r\u00fcber lief, wo sich der Wohntrakt befindet. Erst nur einige Tropfen, dann ein Rinnsal. Schlie\u00dflich presste es dort regelrecht hindurch. Ich versuchte den Durchlass abzudichten, indem ich mit aller Kraft Dinge hineintrieb, doch vergeblich: Das Wasser wurde mehr. Die Bilgepumpe, die diesen Teil leeren sollte, fiel nach kurzer&nbsp; Zeit aus. Wir reinigten den Filter, aber auch dies brachte nichts. Die manuelle Pumpe, die es ja auch noch gab, zog Luft. So sehr wir auch pumpten, sie f\u00f6rderte einfach nichts. Ich griff zum Satellitentelefon und erreichte Bremen Rescue &#8211; die Seenotleitstelle f\u00fcr Schiffe unter deutscher Flagge. Ich wies darauf hin, dass dies kein Mayday w\u00e4re, noch nicht, nur ein Anruf. Mein Gespr\u00e4chspartner erkundigte sich, ob wir Rettungswesten h\u00e4tten. Ich entgegnete, dass wir fast 400 Meilen offshore w\u00e4ren, dann brach die Verbindung ab. Wenig sp\u00e4ter meldete sich die portugiesische Seenotrettung, das MRCC Lisboa. Viel Hoffnung, dass wir ein Vollaufen der Yacht verhindern w\u00fcrden, hatte ich da nicht mehr. Noch immer hatten wir ziemlich ruppigen Seegang.&nbsp; Und der Wetterbericht versprach f\u00fcr die kommenden Tage keine Beruhigung, ganz im Gegenteil.<\/p>\n<p>Es war eine sternenklare Nacht. Das Wasser stieg. Ich bin da wohl in eine Art Starre verfallen, die letzten Tage waren ohnehin anstrengend gewesen, und jetzt fehlte mir der Plan, wie wir dieses Boot oben halten konnten. Don und Michael hatten sich in ihrer Freiwache hingelegt. Was konnten sie auch \u00e4ndern? Anna wollte unbedingt etwas tun und redete davon, den Maschinenraum mit einem Eimer zu leeren. Mir erschien diese Idee sinnlos. Was w\u00fcrden wir erreichen, wenn wir diesen Raum lenzten? Er w\u00fcrde doch nur wieder volllaufen! Wir konnten doch nicht 3 Tage lang mit einem Eimer sch\u00f6pfen, das w\u00fcrden wir nicht durchhalten! Ich beschloss, mich auf die Evakuierung zu&nbsp; konzentrieren und sagte Anna, sie k\u00f6nne ja loslegen, wenn sie unbedingt wolle. Mit Bikini und Eimer bewaffnet kletterte sie kurzerhand in den Maschinenraum und fing an, Wasser durch die offene Luke nach au\u00dfen zu gie\u00dfen, w\u00e4hrend die Wellen am Heck zu ihr hereinzurollen drohten. \u00dcber eine Stunde arbeitete sie im schwappenden \u00d6l-Salzwassergemisch, nach einiger Zeit begann ich die Eimer anzunehmen und zu leeren. Dann hatte Anna den Maschinenraum tats\u00e4chlich gelenzt. Gemeinsam fanden wir die Ursache des Lecks: Einen Bruch im Laminat des Rumpfes \u00fcber dem Skeg. Der Wal musste an dieser Finne h\u00e4ngen geblieben sein. Ich versuchte mit Lappen in den Riss zu treiben, aber das Wasser bahnte sich immer wieder seinen Weg. Es war nichts zu machen: Mit Bordmitteln w\u00fcrden wir dieses Leck nicht abdichten k\u00f6nnen. Also mussten wir das Wasser in den Griff bekommen&#8230; Da alle anderen Pumpen ausgefallen waren baute ich eine Duschpumpe um &#8211; und siehe da: Sie schaffte es, den Wasserspiegel im Maschinenraum niedrig zu halten. Zum ersten Mal seit der Kollision mit dem Wal hatten wir etwas Zeit gewonnen.<\/p>\n<p>Es war fr\u00fcher Morgen. Don und Michael waren wieder fit. Zum Gl\u00fcck hatte sich an Bord noch eine Ersatz-Bilgepumpe gefunden, die die beiden verkabelten, mit Filter und Schl\u00e4uchen ausstatteten und im Maschinenraum installierten. Als die erste Pumpe schon schw\u00e4chelte, weil sie im Dauereinsatz zu hei\u00df geworden war, begann die neue ihren Job zu \u00fcbernehmen. W\u00e4hrend dies alles geschah rauschten wir bei halbem Wind mit neun, zehn Knoten Speed gen Osten. Die K\u00fcste war noch \u00fcber 300 Meilen entfernt. Das MRCC Lisboa erkundigte sich alle&nbsp; 6 Stunden via Satellit danach, ob alles in Ordnung war. Wir fanden wieder in&nbsp; eine Bordroutine, zu der das regelm\u00e4\u00dfige Lenzen des Maschinenraums geh\u00f6rte: Jede Stunde musste der Wachhabende dort am Heck hinunter klettern (was bei Seegang ziemlich heikel ist) und die Pumpe anstellen. Nach etwa 20 Minuten musste die Pumpe wieder ausgestellt werden, damit sie nicht hei\u00df lief. Der Wind frischte immer noch auf, was mir Sorgen bereitete. Die Kr\u00e4fte, die auf Rumpf und Skeg wirkten, wurden ja immer gr\u00f6\u00dfer. Immerhin kamen wir gut voran. Nur mit einer Maschine w\u00e4re der Katamaran auch elend langsam gewesen. Unter Segeln lag unser Etmal um die 190 Meilen.<\/p>\n<p>In der letzten Nacht segelten wir mit raumen Wind und gutem Speed n\u00f6rdlich des riesigen Verkehrstrennungsgebietes Sagres auf das Kap Sao Vicente zu.&nbsp; Am Morgen des 28. August erreichten wir Portim\u00e3o.&nbsp;&nbsp;Ein Taucher, ein Polizeiboot und der Surveyor der Versicherung erwarteten uns bereits. Nachdem der Rumpf durch den Taucher untersucht war, sind wir gleich in den Travellelift und wurden aus dem Wasser gehoben und an Land gestellt. Als wir mittels einer Leiter von Bord kletterten, staunten wir nicht schlecht: Die Seitenschwerter waren abrasiert. Und am Heck, war der angebrochene Skeg zu sehen, der am seidenen Faden hing. Das Wasser lief dort aus der Yacht heraus, so wie es vorher hineingelaufen war. Der Sachverst\u00e4ndige bemerkte lapidar, dass es, falls es uns den Skeg ganz weggerissen h\u00e4tte, wohl nicht mehr lange aufzuhalten gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck.jpg\" class=\"broken_link\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-24752 size-fusion-600 alignleft\" src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-600x450.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-600x450.jpg\" alt=\"Wassereinbruch\" width=\"600\" height=\"450\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27600%27%20height%3D%27450%27%20viewBox%3D%270%200%20600%20450%27%3E%3Crect%20width%3D%27600%27%20height%3D%27450%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-200x150.jpg 200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-300x225.jpg 300w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-400x300.jpg 400w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-600x450.jpg 600w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-768x576.jpg 768w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck-800x600.jpg 800w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Motorraumleck.jpg 922w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1.jpg\" class=\"broken_link\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignnone wp-image-24653 size-fusion-800\" src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-800x533.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-800x533.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27800%27%20height%3D%27533%27%20viewBox%3D%270%200%20800%20533%27%3E%3Crect%20width%3D%27800%27%20height%3D%27533%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-200x133.jpg 200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-400x267.jpg 400w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-600x400.jpg 600w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-800x533.jpg 800w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Lenzen-1.jpg 3226w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399; font-size: 14pt;\">Die Co-Skipperin Anna Sult leert Wasser aus der Bilge<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG.jpg\" class=\"broken_link\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignnone wp-image-24576 size-full\" src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG.jpg\" alt=\"Wal-Kollision Yacht\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27640%27%20height%3D%27480%27%20viewBox%3D%270%200%20640%20480%27%3E%3Crect%20width%3D%27640%27%20height%3D%27480%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG-200x150.jpg 200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG-300x225.jpg 300w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG-400x300.jpg 400w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG-600x450.jpg 600w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision1.JPG.jpg 640w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG.jpg\" class=\"broken_link\"><img decoding=\"async\" class=\"lazyload wp-image-24587 alignleft\" src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27640%27%20height%3D%27480%27%20viewBox%3D%270%200%20640%20480%27%3E%3Crect%20width%3D%27640%27%20height%3D%27480%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG-200x150.jpg 200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG-300x225.jpg 300w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG-400x300.jpg 400w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG-600x450.jpg 600w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Catana-431-Nach-Walkollision2.JPG.jpg 640w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #333399; font-size: 14pt;\">Abgebrochene Seitenschwerter<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_17045\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung.jpg\" class=\"broken_link\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-17045\" class=\"lazyload wp-image-24543 size-fusion-600\" src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-600x400.jpg\" data-orig-src=\"https:\/\/yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-600x400.jpg\" alt=\"Yacht\u00fcberf\u00fchrung\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27600%27%20height%3D%27400%27%20viewBox%3D%270%200%20600%20400%27%3E%3Crect%20width%3D%27600%27%20height%3D%27400%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-200x133.jpg 200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-300x200.jpg 300w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-400x267.jpg 400w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-600x400.jpg 600w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-768x512.jpg 768w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-800x534.jpg 800w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/old.yachtskipper.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/Transatlantik-\u00dcberf\u00fchrung.jpg 1382w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-17045\" class=\"wp-caption-text\">Gl\u00fcckliche Crew nach 3.500 Seemeilen-Yacht\u00fcberf\u00fchrung, trotz Walkollision<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Yacht\u00fcberf\u00fchrung Transatlantik. 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